Incom ist die Kommunikations-Plattform der Muthesius Kunsthochschule

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Schwarzes Brett

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Workshop „Präsentieren“.

Liebe Studierende,
hiermit erinnere ich noch einmal an den Workshop „Präsentieren“,
der extra für das dritte Semester eingerichtet wurde – das eintägige Angebot bewirkt wirklich wahre Wunder (so unsere Erfahrung).
Bitte melden Sie sich per Mail verbindlich bei Frau Dunkel an.

Schön, dass Sie Simon Philipp einen so hohen Respekt entgegengebracht haben, indem jede/ jeder Ideen vorgestellt hat – Applaus dafür.
Wie verabredet können wir dienstags von 11 bis 12 Uhr (Korrekturen Gestalterportrait dann ab 12 Uhr) Ihre Ideen weiterhin konkretisieren und ich bin der Meinung, dass sie bis zum Semesterende, am 15. Februar, bei Kolle/Rebbe präsentabel sein werden.
Mit Grüßen, JU.

Zusatztermine Vorlesung und Seminare bei Prof. Dr. Schmitz

Prof. Dr. Norbert M. Schmitz
Muthesius Kunsthochschule, Kiel
Wintersemester 2018/19

Zusatztermine Vorlesung und Seminare bei Prof. Schmitz

Mode - Zwischen Individualität und Konsumzwang
Kinematographische Experimente. Sexualität und Liebe

Bitte die Einzeltermine per Mail bestätigen (NMSchmitz@t-online.de)

Mo 28.1. 2019 Vorlesung 15.30 -17.00 Uhr Hörsaal

Mo 28.1.2019 Historisches: Die Mode des 18. Jahrhunderts. Die aristokratische Mode 17.00 Uhr – 18.30) Glassaal / Verwaltung
Mo 28.1.2019 Die Mode des 19. Jahrhunderts. Die bürgerliche Mode 18.30 Uhr –20:00 Uhr) Glassaal / Verwaltung
Di 29.1.2019 Die zwanziger bis fünfziger Jahre – Modernität und Restauration 10.00 Uhr. Glassaal / Verwaltung
Di 29.1.2019 Die Sechziger und siebziger Jahre – Emanzipation und Revolte 11.30 – 13.00 Glassaal / Verwaltung
Di 29.1.2019 Die achtziger Jahre bis in die Gegenwart – Markenkultur 14.00 – 15.30 Glassaal / Verwaltung
Di 30.1.2019 Barbara Vinken: Die Mode nach der Moden 17.30 – 19.00) Seminarraum Fotografie
Mi 30.1.2019 Wolfgang Ullrich: Alles nur Konsum. (14.00 -15.30) Hörsaal
(Mi 30.1.2019.) Konsumkritik: Modeindustrie und Globalisierung (15.30 - 17.00) Hörsaal
Mi 30.1. 2019 Ästhetizismus, Decandence und Symbolismus Klimt/Schiele 17.00. -18.30) Hörsaal
Do 31.1.2019 Sondertermin Mode 09.00 –10.30) Hörsaal
Do 31.1.2019 Sondertermin Mode II 10.30 – 12.00) Hörsaal

Mi 13.2. Pornographie Perspektive Film: Love Gaspard Noye16.00 – 17.30) Ort wird bekanntgegeben
Mi 13. 2. Die Provokation des Surrealismus 17.30 -18.00) Ort wird bekanntgegeben
Mi 13.2. Perversion Filme von Kurt Kren und Hermann Nitsch 18.00 – 19.30) Ort wird bekanntgegeben
Do 14.2. Vakanz 10.00 – 11.30)

Förderpreise suchen neues Zuhause

Die Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Zeitraum 2019/2020 zwei Förderpreise aus.

Die beiden Preise sind jeweils mit 3.000 € dotiert und beinhalten des weiteren eine Abschlusspräsentation im M.1, die Möglichkeit, eine künstlerische Publikation zu realisieren, sowie das Recht, für drei Monate die stiftungseigene Stipendiat*innenwohnung sowie das Atelier zu nutzen.

Bewerben können sich Künstler*innen, deren Studienabschluss höchstens acht Jahre zurück liegt und die einen Bezug zu Norddeutschland haben. Bewerbungsschluss ist der 25. Januar 2019 (es gilt der Poststempel).
Weitere Infos gibt es hier

Kurz entschlossen?

Liebe Studierende,

es hat sich herausgestellt, dass bei dem
Workshop mit Klass Neumann, der für die „infographics group berlin“
arbeitet, noch einige Plätze frei sind.

Haben Sie vielleicht Zeit und Lust spontan mitzumachen?
Der Workshop findet bereits in dieser Woche statt:
Mittwoch, den 16., Donnerstag, den 17. und Freitag den 18. Januar 2019. Beginn ca. 9:30 Uhr in Studio 12/ Projektbüro.

Das Thema: „Die wachsende Bedeutung von Infografik im
Kommunikations-Design, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen
und was in der Gestaltung berücksichtigt werden sollte.
„Daten Transfer Poster – Praxis-workshop Infografik in der visuellen Kommunikation.“ (Für folgende Zeitschrift:
https://karuna-kompass.jimdofree.com/“)

Bei Interesse bitte umgehend per Mail an mich anmelden.

Schöne Grüße,
Silke Juchter

Schön öko – Einreichungen für den Bundespreis Ecodesign 2019 gesucht

Pressemitteilung
Nr. 01/2019 vom 14.01.2019

Schön öko – Einreichungen für den Bundespreis Ecodesign 2019 gesucht

Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und Internationales Design Zentrum Berlin e.V.

Der Bundespreis Ecodesign 2019 ist ausgeschrieben – erneut können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende mit ihren Produkten und Dienstleistungen um die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 8. April.

Der Bundespreis Ecodesign wird in den vier Kategorien „Produkt“ „Konzept“, „Service“ und „Nachwuchs“ ausgelobt. Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Fachleuten aus dem Umweltbundesamt, dem Projektbeirat sowie einer hochrangig besetzen Jury bewertet. Marktführer oder Start-ups, lokale Anbieter oder Global Player sind genauso aufgerufen sich am Wettbewerb zu beteiligen wie Designstudios, Architektur- oder Ingenieurbüros. In der Kategorie Nachwuchs steht der Wettbewerb auch Studierenden offen.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Bundespreis Ecodesign ist seit 2012 die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. Beim Ecodesign beziehen Designerinnen und Designer ökologische Prozesse von Anfang an in den Gestaltungsprozessen mit ein. Ich freue mich sehr, auch im Jahr 2019 diesen renommierten Preis verleihen zu können.“

Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Gutes Design bedeutet, dass sowohl die ökologische als auch die gestalterische Qualität stimmt – und nicht nur die äußere Hülle mit einem ‚grünen Anstrich‘ versehen wurde. Es gibt wohl keinen anderen Wettbewerb, bei dem dies so genau und kompetent geprüft wird, wie beim Bundespreis Ecodesign.“

Am 25. November 2019 werden die Preisträgerinnen und Preisträger bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium bekannt gegeben. Die Nachwuchspreise sind mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro dotiert. Für alle prämierten Einreichungen werden professionelle Image-Trailer produziert, die für die Medienarbeit des Wettbewerbs genutzt und den Preisträgern zur Verfügung gestellt werden. In einer Wanderausstellung zum Wettbewerb werden zusätzlich alle Nominierten und Preisträger im Jahr 2020 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ausstellung der Wettbewerbs 2018 eröffnet am 11. Februar 2019 in Ludwigsburg.

Der Wettbewerb wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium ( BMU ) und dem Umweltbundesamt ( UBA ) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) ausgelobt.

Bewerbungsfrist: 8. April 2019

Entwicklung und Durchführung:
Internationales Design Zentrum Berlin e.V. (IDZ)
www.idz.de

Jury 2019:
Werner Aisslinger (Produktdesigner)
Prof. Anna Berkenbusch (Kommunikationsdesignerin, Professorin an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)
Andreas Detzel (Umweltexperte am ifeu Heidelberg)
Prof. Matthias Held (Produktdesigner, Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd)
Prof. em. Günter Horntrich (Produktdesigner, em. Professor für Design und Ökologie an der KISD)
Maria Krautzberger (Präsidentin des Umweltbundesamtes)
Dr. Claudia Perren (Architektin, Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau)
Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium)
Prof. Friederike von Wedel-Parlow (Modedesignerin, Gründerin des Beneficial Design Institute)

Imagefilm zum Wettbewerb:
https://vimeo.com/302423270

Bewerbung und weitere Informationen zum Wettbewerb und der Ausstellung unter:
https://bundespreis-ecodesign.de/de/index.html

Imagefilm zum Wettbewerb

Bewerbung und weitere Informationen

Dokumente
Pressemitteilung 01/2019

Workshop: Improvising Institutions mit Jamie Allen und Bernhard Garnicnig

Im Anschluss an das Symposium „Kunst an den Rändern“ wird ein Workshop mit Jamie Allen und Bernhard Garnicnig angeboten.

Sonnabend, 26.1.2019 um 13:30 Uhr
Ort: wird noch bekannt gegeben.

Bitte melden Sie sich unter forum@muthesius.de
an.

“Improvisation, when it works, is like watching pilots put their plane together in mid-air.” When improvisation studies scholar, black man, and free-jazz ethnomusicologist George Lewis, won the Guggenheim “genius” award, he was asked what ‘it meant’ and he mostly just said that he felt kind of like doing more of what he was already doing, but ‘more.’ Rif ng. He speaks of institutional practices in a way expressive of what’s possible, not what is not possible. Inclusion
into the thing called art can also be something violent and undesirable, it is not always ‘the best path’ to ascend into canonical thinking and historical record—to be eaten by art. And there have been replete strategies of exit in the arts for what seems like time im-
memorial ... derivé, mis-use, appropriation—“Borders of art” and narratives of inclusion and exclusion can be described, visualised conceptualised by stories of artists who choose to separate themselves or leave the eld. For us, the improvising of institutional prac-
tices develops a further such strategy. It is a way of liberating practices from necessitating delineations of art by exclusion, and artists from the limiting privileges they are ascribed and ascribe themselves—of being an artist—in order for the work to have effects that are less-symbolic and less-subsumed by the power of organisations in the corporate and national cultural, curricular, and political continuum.

Liebe Maike, Ort ist das Glasfoyer :)

Erinnerung: Begehung Klinikneubau UKSH am Donnerstag (10.01., 15 Uhr)

Zur Erinnerung: An diesem Donnerstag (10.01.) findet von 15 bis 18 Uhr (eine Std. später als ursprünglich geplant) wieder eine Begehung des Kieler Klinikneubaus statt. Alle Interessierten dürfen gern teilnehmen.

Die Anmeldung läuft über Anne Krönigkeit vom UKSH unter Anne.Kroenigkeit@uksh.de. Festes Schuhwerk ist für die Begehung ein Muss!

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für das neue Jahr
das Team des Muthesius Transferparks

SNOWPATROL-Konzert in Hamburg am 15. Januar 2019

Am Dienstag, den 15. Januar 2019 gibt SNOWPATROL ein Konzert in der barclaycard-Arena in Hamburg, Beginn 20h.

Ich habe 2 Karten für dieses Konzert, die ich leider nicht nutzen kann.

Falls also jemand SNOWPATROL live hören und sehen möchte, wäre es das jetzt eine gute Gelegenheit:

Ich möchte 2 Karten für jeweils 40 Euro (statt 55,46 €) gerne weitergeben, sie können auch einzeln erstanden werden (aber netter ist es zu zweit, oder?).

Bitte mail an: weitergeben@snafu.de

Mit Grüßen, Bettina Möllring