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Schwarzes Brett

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Bett + Tischplatte zu verschenken

Im Rahmen eines Umzugs sind zu verschenken:

einfaches Bett aus hellem Massivholz, unbehandelt, für 140cm breite und 200cm lange Matratze, zu verschenken. Wer es sich anschauen möchte, sucht mit Bildersuche unter “ikea, FJELLSE”.
Das Bett hat auch einen Lattenrost und außerdem Matratze + Auflagen, die ebenfalls zu verschenken sind.

und

schwarz lasierte Tischplatte, viel benutzt aber sieht noch gut aus, aus Multiplex (und deshalb recht schwer!),
Größe: 150 cm x 92,5 cm, 3 cm Dicke bzw. Höhe (passt auf ein Eiermanngestell)

Verschenkt wird nur bei Abholung
(in der Wik, in der Nähe des Anscharparks).

Das Angebot gilt bis Ende des Monats/ Juni 2018.

Bei Interesse bitte hier über incom antworten oder mail an
verschenken@snafu.de

Bettina Möllring, 16. Juni 2018

Bett + Tischplatte zu verschenken

Im Rahmen eines Umzugs sind zu verschenken:


  1. einfaches Bett aus hellem Massivholz, unbehandelt, für 140cm breite und 200cm lange Matratze, zu verschenken. Wer es sich anschauen möchte, sucht mit Bildersuche unter “ikea, FJELLSE”.
    Das Bett hat auch einen Lattenrost und außerdem Matratze + Auflagen, die ebenfalls zu verschenken sind.
2.
schwarz lasierte Tischplatte, viel benutzt aber sieht noch gut aus, aus Multiplex (und deshalb recht schwer!),
Größe: 150 cm x 92,5 cm, 3 cm Dicke bzw. Höhe (passt auf ein Eiermanngestell)

Verschenkt wird nur mit Abholung
(in der Wik, in der Nähe des Anscharparks).

Das Angebot gilt bis Ende des Monats/ Juni 2018.

Bei Interesse bitte hier über incom antworten oder mail an
verschenken@snafu.de

Bettina Möllring, 16. Juni 2018

Querschnitt - Vortrag von Sebastian Sowa 19.06.18

Das Querschnitt Team startet durch mit einem Vortrag von Sebastian Sowa von SOWATORINI am 19.06.18 um 18h im Glayfoyer.

Der Landschaftsarchitekt ist kein Unbekannter an der Muthesius Kunsthochschule. Im Bereich der Master Raumstrategien finden immer wieder Workshops unter seiner Anleitung statt. Und wer nicht an seinen kreativen Landschaftsausflügen bisher mitmachte, wird vielleicht die eine oder andere, dabei entstandene Installation in Kiel entdeckt haben.
Aber an was für Projekten arbeitet Sebastian Sowa außerhalb dieser Workshops und wie sieht sein Werdegang aus? Der im Ruhrgebiet aufgewachsene Germanistik und Geschichte Absolvent wurde Landschaftsgärtner. Erst schnupperte er die Landluft als Wandergeselle, bis er an die TU Berlin und später zur TU München ging um seinen Abschluss als Landschaftsarchitekt zu vollenden. Bevor er mit Gianluca Torini SOWATORINI gründete, arbeitete er u.a. bei Vogt Landschaftsarchitekten und Treibhaus Landschaftsarchitektur. Landschaftliche, wie Szenografische Arbeiten finden sich im Portfolio von SOWATORINI, wie z.B. “Weit gefehlt”. Oder zukunftsorientierte Projekte wie “Grün Stadt Straße” und “Osmose”, ein Werkzeugkoffer für innere Peripherien. Wie Sebastian Sowa schließlich Selbstständig wurde und mehr über seine Arbeiten erfahrt ihr im Querschnitt Vortrag.
Wer schon einmal in seine Projekte reinschnuppern möchte, schaut am Besten auf der Website von http://www.sowatorini.de
Wir freuen uns auf euch!
Das Querschnitt-Team

Kunst- und Designdiskurs am 19.6.2018: Sandra Schranke “Ästhetische Zeiterfahrungen”

Sandra Schramke

Ästhetische Zeiterfahrungen
(Antrittsvorlesung)

Dienstag, den 19.6.2018
19.30 Uhr
im Kesselhaus

Sandra Schramke widmet sich in ihrer Antrittsvorlesung exemplarisch der kritischen Szenografie, die die Ästhetik als Wahrnehmungserfahrung im Verhältnis von Natur, Kunst und Zivilisation in den Vordergrund rückt. Dabei thematisiert sie Zeiterfahrungen einerseits im Kontext von Atmosphärenkonstruktion und andererseits im Zusammenhang einer widerständigen Praxis im Baugewerbe.

Schramke studierte Architektur und Städtebau an der TU Dortmund und promovierte, nach mehrjähriger Tätigkeit als Architektin in Deutschland und Spanien, als wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Thematik der Ausstellungsarchitekturen der US-amerikanischen Architekten Ray und Charles Eames an der Bauhaus-Universität Weimar. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin sowie im Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung, bevor sie 2017 an die Muthesius Kunsthochschule Kiel berufen wurde.

Kunst- und Designdiskurs am Di., 12.6.2018: Prof. Dr. Sigrid Hofer

Prof. Dr. Sigrid Hofer

Bohème in Karl-Marx-Stadt.
Künstlerfeste zwischen
Subkultur und Staatssicherheit

Dienstag, 12.6.2018
19:30 Uhr
Kesselhaus

Künstlerfeste spielten in der DDR eine immense Rolle. Ohne zu übertreiben
lässt sich formulieren, dass unangepasste Kunst in der DDR
ohne die Feste nicht denkbar war, denn diese führten künstlerische
Aktionen, Performances, Happenings und das kollektive Arbeiten
an großen Leinwandbildern zusammen. Sie waren zudem mit Musikdarbietungen,
Theatereinlagen, Lesungen, Auktionen und selbst
Fußballspielen verbunden und stellten medienübergreifende Ereignisse
dar, dies lange bevor von der Entgrenzung der Künste gesprochen
wurde. Sie waren angelegt als Feste an den Kunsthochschulen
oder als private Veranstaltungen, die von Künstlergruppen bzw.
»Produzentengalerien« organisiert wurden.
Wie sich nach der Wende herausstellen sollte, waren die Feste trotz
diverser Vorsichtsmaßnahmen von Stasi-Mitarbeitern unterwandert.
Mitunter zählten jene sogar zum engen Freundeskreis, wie dies bei
der Künstlergruppe Clara Mosch in Karl-Marx-Stadt – heute wieder
Chemnitz – der Fall war. Dort lieferte ein Spitzel über die Jahre detaillierte fotografische Dokumentationen, deren umfangreicher Bestand
es uns heute ermöglicht, die Events zu rekonstruieren. Inwiefern hier
politische Aktion und partizipatorischer Kunstanspruch, bohèmienhaftes
Künstlerverständnis, Lebensfreude und notwendige Entladung
aufgestauter Politikrepressionen dominierten bzw. miteinander verwoben
waren, soll exemplarisch an den in der ganzen DDR berühmten
Festen der Clara Mosch diskutiert werden.

WIR SUCHEN ZUM 01.07.2018 EINEN STUDENTEN/ EINE STUDENTIN AUS DEM BEREICH GRAFIKDESIGN / KOMMUNIKATIONSDESIGN

chezweitz entwirft Szenografien für kuratorisch komplexe Kunstund
Themenausstellungen. Das Büro arbeitet für renommierte
Museen und internationale Kulturinstitutionen und hat seit 2000
international eine Bandbreite an Projekten umgesetzt. Wir
arbeiten mit klassischen und konventionellen Ansätzen und nutzen
Medien ergänzend und als Exponate. Projekte von chezweitz
sind an ihren originellen Lösungen, der Experimentierfreudigkeit
und an der Liebe zum Detail zu erkennen.
Wir suchen kurzfristig zum 01.07.2018 einen Studenten/eine
Studentin aus dem Bereich Grafik-/Kommunikationsdesign mit
Lust an Design und Typographie im Kontext von Ausstellungsszenografie.
Idealerweise hast Du die ersten Semester Deines
Studiums erfolgreich absolviert oder sogar schon einen Bachelor
abgeschlossen und erste Arbeitspraxis sammeln können. Fundierte
Kenntnisse der gängigen Programme wie InDesign, Illustrator
und Photoshop setzen wir voraus, ebenso praktische Erfahrung
in Reinzeichnung.
Wir bieten motivierten Praktikanten ein hohes Maß an kreativer
und eigenständiger Arbeit an spannenden Projekten in Bereich
der Hochkultur.
Als ein kleines Büro arbeiten wir in flachen Hierachien und über
die Grenzen klassischer Arbeitsbereiche hinweg und ermöglichen
Dir einen vielseitigen Einblick in unsere Arbeit. Ambition ist
wichtig bei allen Projekten!
Die Projektmitarbeit wird vergütet und ist auf die Dauer von
6 Monaten ausgelegt mit der Perspektive auf eine langristige
Zusammenarbeit.
Wenn Dich unsere Arbeit interessiert, sende uns bitte Deine CV
und aussagekräftige Arbeitsproben per E-Mail zu.
Kontakt
chezweitz
Maike Rößiger
maike.roessiger@chezweitz.de
Für Rückfragen steht Dir Maike Rößiger auch gern unter
030-288 789 10 zur Verfügung.

MITTWOCH, 6.6.2018: Die Kunst, Leben zu retten

Die Kunst Leben zu retten ist ein Angebot an alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter der Muthesius Kunsthochschule. In der Fortbildung kann jeder einzelne mehr Sicherheit erlangen im Umgang in einer Notfallsituation. Schnelle Hilfe durch Umsetzen von Notfallmaßnahmen schafft Sicherheit und das Überleben eines Menschen.
Die Kurse dauern jeweils 90 Minuten und finden im Gebäude der Legienstraße statt.

Hierzu laden wir alle ein und bitten Sie, sich unter der mail:

diekunstlebenzuretten@muthesius.de

anzumelden.

Würde mich freuen, wenn Sie teilnehmen würden!

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Möllring

ps:...hatte vergessen, noch zu erwähnen, dass Jana Wellendorf extra den Fotostudiokurs verschoben hat, damit SIE teilnehmen können!!
Mit Grüßen, Bettina Möllring

Symposion “Angst und Freiheit” vom 28. - 30.6.2018

Interdisziplinäres Symposion des Forums/IKDM der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, konzipiert von Christine Blättler und Petra Maria Meyer

Künste und Philosophie unterhalten beide eine besondere Beziehung zur Angst wie zur Freiheit. Seit der griechischen Antike wird Furcht ins Schreckensbild gesetzt zum Scheucher und Verscheucher, und die antike Tragödie sucht nach Aristoteles den Schrecken auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Die Philosophie hat ihr Selbstverständnis immer wieder darüber gewonnen, Menschen ihre Angst zu nehmen, sei dies vor Göttern, die sie von ihrem Thron stürzt, vor politischen Machthabern, denen sich das Denken widersetzt, oder der großen Unsicherheit, die eine vernünftige Ordnung zu bewältigen sucht. Es gibt Versuche, eine objektlose und diffuse Angst von einer objektbezogenen und konkreten Furcht zu unterscheiden; diese Unterscheidung problematisiert jedoch nicht erst die Massenpsychologie, wenn sie beobachtet, wie sich Angst in Furcht transformieren lässt, indem ein Feindbild generiert wird. Derart werden politisch Ängste wie aktuell vor Überfremdung geschürt und zugleich kanalisiert.

Symptomatologische Sondierungen versprechen einen Erkenntnisgewinn: Ängste lassen sich daraufhin befragen, welche realen Gefahren sie signalisieren, welche Angstbilder sie inszenieren, und welche Probleme sie darüber verhandeln. Über eine Individualpathologie hinaus nimmt diese Herangehensweise kollektive Ängste in den Blick, wie sie angesichts diverser Macht- und Herrschaftsformen auftreten, und erweist so ihr zeitdiagnostisches Potential. Sie vermag es aber auch, einen überraschenden Nexus zu erschließen, wenn sie über das Verhältnis von Angst und Freiheit nachdenkt.

Obgleich sich zunächst die Vermutung aufdrängt, dass Angst als risikovermeidender Impuls Freiheit einschränkt, ist das Verhältnis komplexer. So sind es philosophische Einsätze wie von Søren Kierkegaard oder Hans Blumenberg, die in der Unbestimmtheit der Angst eine Möglichkeit der Freiheit ausmachen. Angst wird entsprechend nicht einfach negativ gezeichnet, vielmehr auch positiv als eine Bedingung gefasst, um Welt gestalten zu können. Dabei ist es nicht leicht zu bestimmen, wo eine Befreiung von Zwängen endet und Freiheit im positiven Sinne freier Lebens- und Wirklichkeitsgestaltung beginnt. Diese Freiheit ist von historisch sich wandelnden Bedingungen ebenso wenig zu trennen wie die Einschätzung der Willensfreiheit, die mal als menschliche Grundausstattung, mal als Illusion eines „Neuronenbündels“ angesehen wird.

Über Angst und Freiheit stellt sich hier erneut die Frage nach dem Subjekt. Das Nachdenken darüber orientiert sich gerade nicht einseitig an einem Verständnis von Subjekt, das sich und die Welt vernünftig, selbstbestimmt und aktiv beherrscht. Vielmehr ist die Erfahrung vieler Menschen zu berücksichtigen, angesichts historischer, ökonomischer und technologischer Eigendynamiken keineswegs im Zentrum des Geschehens zu stehen. Menschen sind hier mit einer nicht machbaren Realität konfrontiert, die ängstigt. Über den Weg der Angst lassen sich vom Subjekt Unkontrollierbares und Unverstandenes, ihm Unbewusstes avisieren und Spannungen in seinem Selbstverständnis bedenken. Diese Herangehensweise verabschiedet keineswegs die Rede von einem Subjekt, sondern geht der Frage nach, wie sich eine Neukonzeption des Subjekts im Wechselspiel von Angst und Freiheit formulieren ließe.

In unserem Zusammenhang stellen sich insbesondere die folgenden Fragen: Welche künstlerischen Strategien der Umgangsweise mit Angst werden in den Künsten verfolgt? Fungieren Sie als Anästhetikum, oder lässt sich im künstlerischen Umgang mit einer „Politik der Angst“ eine Gegenkraft zur machtstrategischen Instrumentalisierung finden? Für diese Fragen versprechen die Künste besonders aufschlussreich zu sein, da sie ihre eigenen Formen der Wahrnehmung sowie eine besondere Befähigung zur Wahrnehmungsbewusstwerdung aufweisen.

Die interdisziplinäre Zusammenkunft geht der Frage nach, in welcher Weise Angst heute Lebenswelt, Politik und Theorie formiert und inwiefern sie ein Potential der Freiheit aufweist, das Spielräume für kulturelle Formen und damit auch für künstlerisches Gestalten und Handeln eröffnet.

Folgende Vortragende haben zugesagt:

Prof. em. Dr. Emil Angehrn, Prof. em. Dr. Hartmut Böhme, Zora del Buono, Gernot Grünewald, Prof. em. Dr. Rudolf Heinz, PD Dr. Christiane Tewinkel, Prof. Gustav Kluge, Prof. Dr. Christiane Kruse, Prof. Dr. Marion Picker, Heidi Sill, Armin Smailovic, Dr. Klaus Theweleit, Prof. Dr. Anna Tuschling, Prof.Dr. Christiane Voss, Dr. Arne Zerbst.

Kunst- und Designdiskurs am 30.5.2018: Frauke Gerstenberg SPACES OF ENCOUNTER

Kunst- und Designdiskurs
Prof. Dr. Norbert M. Schmitz
Muthesius Kunsthochschule - Ästhetik
Sommersemester 2018

Frauke Gerstenberg
Raumstrategie / Raum und Konzept

SPACES OF ENCOUNTER

Mittwoch, den 30.5.2018, 19.30 Uhr im Kesselhaus

Ausgehend von den strukturellen Veränderungen des öffentlichen Raumes und der damit einhergehenden Auseinandersetzung, hat sich ein Arbeitsfeld der urbanen Praxis entwickelt. Angefangen mit temporären Interventionen, über transversale Bildungsformate hin zu alternativen Modellen der Stadtproduktion hat es sich in viele Bereiche der Stadt eingeschrieben.
Ich arbeite an der Entwicklung von Konzepten an der Schnittstelle von Kultur, Stadtentwicklung, Installationen, Ausstellungen und temporären Bauten zum Thema öffentlicher Raum und dessen Wahrnehmung. Immer vor dem Hintergrund: Wie wollen wir zukünftig zusammen leben und wie können wir kollektive Räume erfinden?

Eine Erkundung anhand von Beispielen, Werkzeugen und Raumstrategien von raumlabor berlin.

frauke gerstenberg
www.raumlabor-berlin.de
raumlabor
und versteht sich nicht als Architekturbüro, sondern arbeitet in (fast) allen kulturellen Feldern mit Raumbezug. Die Gruppe pflegt eine sehr kooperative Arbeitsweise, in der soziale Situationen eine zentrale Rolle spielen. Das Berliner Kollektiv raumlabor wurde 1999 gegründet und besteht aus Andrea Hofmann, Axel Timm, Benjamin Foerster-Baldenius, Christof Mayer, Florian Stirnemann, Francesco Apuzzo, Frauke Gerstenberg, Jan Liesegang und Markus Bader.

Frauke Gerstenberg Studium der Architektur in Berlin (UDK Berlin) und Barcelona (ETSAB), Abschluss 1999, Max-Taut-Preis Dipl.- Arbeit; lehrte von 2003–2009 als wiss. Mitarbeiterin bei Prof. Peter Ebner (TU München). Seit 2003 div. Kooperationen mit raumlaborberlin, seit 2012 Partnerin im raumlaborberlin, Gastdozentin 2016/17 Hyperwerk HNWS Basel, Hochschule für Gestaltung und Kunst. Schwerpunkte sind alternative Entwicklungs- und Nutzungskonzepte, künstlerische Interventionen, Ausstellungskonzepte und räumliche Erzählungen - immer mit starken Bezug zum öffentlichen Raum.
Im WiSe 2017/18 Gastprofessur an der Muthesius Kunsthochschule.

Heute: Kunst- und Designdiskurs, Mo., 28.5.2018, Vortrag Veronica Ranner

Zweiter Vortrag aus der Serie #jederweisswieeinsofafunktioniert von Veronica Ranner.
Auf Einladung des Industriedesigns und Prof. Matylda Krzykowski im Kontext der Seminare Methoden & Formate und Muthesius Parallax.

Polyphonic Futures — Collective Speculation, Design and Bio-Digital Interfaces – Veronica Ranner erforscht transdisziplinäre Schnittstellen zwischen Design, Wissenschaft und Kunst. In ihrer Praxis entwickelt sie spekulative Szenarien und experimentelle Methoden für konstruktives, kollektives Entwerfen von Zukünften. Sie lehrt und stellt international aus — derzeit promoviert sie am Royal College of Art in London.

veronicaranner.com
polyphonicfutures.com

Studierende aller Fachbereiche sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen und dazu aufgefordert mit Fragen zur Diskussion beizutragen.

Ort: Kesselhaus, Muthesius Kunsthochschule; Legienstraße 35, Kiel

Zeit: 19:30